Wie entsteht eigentlich so ein bunter Keks? Allzu grundsätzlich will ich die Frage nicht beantworten. Zumindest heute nicht. Dieser Beitrag steigt nach dem Backen ein und zeigt, wie die Spritzglasur auf den Keks kommt.

Herz

Bei diesen Herzen wollte ich verschiedene Techniken mixen. Besonders gerne mag ich die Nass-in-Nass-Technik, bei der tolle Muster entstehen und am Ende trotzdem eine glatte Oberfläche bleibt. Dafür benötigt man flüssigen Zuckerguss, damit keine Spitzen entstehen, sondern sich alles schön von alleine glättet.

Ein wertvolles Werkzeug ist das Needle-Tool, mit dem sich Zuckerguss verteilen und marmorieren lässt. Die schwarze Spritzglasur habe ich erst aufgetragen, als das bunte Muster zumindest angetrocknet war, damit sich beide Schichten deutlich voneinander abheben und nichts ineinander läuft.

Für die schwarzen Punkte habe ich sehr flüssigen Zuckerguss verwendet, aber Vorsicht: Die Konsistenz muss wirklich stimmen.  Ist sie zu flüssig, verlaufen die Punkte; ist sie zu fest, entstehen Spitzen. Dem Zuckerguss und seinen Konsistenzen werde ich bald einen eigenen Beitrag widmen.

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