Hier stelle ich eine Technik vor, für die im Prinzip nur eine Konsistenz des royal icings notwendig ist. Lediglich für die Bordüre oder die Punkte sollte sie etwas fester sein.Ich nenne sie Nass-in-Nass-Technik, da verschiedene Farben nass ineinander „gezeichnet“ werden.

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Für die Verzierung mischt ihr royal icing in der flüssigen Konsistenz und der Farbe eurer Wahl an. Es reicht, die Glasur in Frühstücksbeutel zu füllen, da hier keine exakten Linien notwendig sind. Außer bei der Bordüre oder den Punkten – hier solltet ihr einen Spriztbeutel mit dünner Tülle verwenden.

Es gibt drei verschiedene Arten von Mustern, die sich variieren lassen. Das sind Herzen Rosen und diese… wie heißen sie denn? …. na, diese verzogenen Streifen 🙂

Zu allen drei Mustern habe ich Zeitraffer-Videos gedreht:

 

Bevor die Bordüre aufgespritzt wird, sollte der Keks mehre Stunden durchtrocknen oder zumindest ein bis zwei Stunden liegen, damit die Oberfläche antrocknet. Ich lasse die Kekse immer über Nacht trocknen und packe sie dann erst in eine Keksdose.

 

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3 Gedanken zu “Royal icing: Nass-in-Nass-Technik

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