Mein liebstes Weihnachtsgebäck: Linzerplätzchen. Die Plätzchen zerfallen so zart im Mund und verbinden dabei von würzig bis süß alle Aromen, die man sich nur wünschen kann. Mein Rezept beinhaltet Nelken, Kardamom und Zimt; ist also richtig schön weihnachtlich. Doch es gibt etwas, das meine Lieblingsplätzchen noch besser macht: das passende Getränk. Und weil ich beim Thema Trinken wirklich die Falsche bin, lasse ich mal wieder und mal wieder sehr gerne meinen Blogger-Kollegen Alexander Sperk zum Thema Glühwein zu Wort kommen. Wie unsere Kooperation beim letzten Mal aussah, seht ihr in unserem Beitrag „Cake Pop trifft Riesling“.
Einhorn-Cookies
Ich kann mich ihm nicht entziehen – dem Einhorn-Hype 🙂 Ich habe zwar noch nicht ergründen können, warum die Fabelwesen so viele Fans haben, aber eins weiß ich ganz sicher: Es macht richtig viel Spaß, sie zu backen.
Lebkuchenmännchen
Eigentlich warte ich das ganze Jahr auf Weihnachten. Und das nur deshalb, weil ich dann wieder Lebkuchen backen darf. Ich habe mein Lieblingsrezept diesmal für einen ZDF-Auftrag genutzt. Eine Produktionsfirma hatte mich gebeten, für die Rubrik „Teuer oder billig“ der Sendung WISO mehr als 50 Männchen zu backen – als Jury-Symbole in einem Lebkuchen-Test: https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/teuer-oder-billig-lebkuchen-im-test-100.html
Natürlich eignen sich die kleinen Männer auch als köstliche Weihnachtsbaum- oder Geschenkanhänger. Ich liebe sie.
Apfel-Zimt-Herzen am Stiel
Apfelkekse sind toll. Apfelkekse mit Zimt sind noch toller. Und Apfelkekse mit Zimt am Stiel sind am allertollsten. Gerade für eine Feier, die ohne Geschirr und Besteck auskommen soll, sind die Herzen eine gute Wahl.
Happy Halloween: Kürbisbox und Sugar Skulls
Für Halloween habe ich mir Kekse mit Überraschungseffekt ausgedacht. Die Sugar Skulls, also die Totenköpfe, überraschen zwar alleine mit ihrem ungewöhnlichen Äußeren, den Kürbissen hingegen steht dafür auch ihr süßes Inneres zur Verfügung.
Zum Tee: schnelle Zimt-Dinkelkekse
Wenn im Herbst die Wolken zuziehen, der Wind auffrischt und es abends früh dunkel wird, kuschelt man sich am besten mit einem leckeren Tee bei einem guten Film aufs Sofa. Was dabei nicht fehlen sollte: Meine schnellen Dinkelkekse mit einem Boden aus Zimt und braunem Zucker.
Vegan: Vanille-Cupcakes mit Zitronenfrosting
Vegane Ernährung ist in aller Munde, dann sollte sie auch mal in meinen – habe ich mir gedacht. Ich habe mit pflanzlichen Zutaten experimentiert und bin begeistert vom Ergebnis: Wenn man es nicht dazu sagt, merkt man diesen Cupcakes nicht an, dass Milch, Eier und Butter fehlen. Einige überzeugte Nicht-Veganer haben mir da zugestimmt.
Zutaten für 24 Mini-Cupcakes:
- 150 g Mehl
- 90 g Zucker
- 65 g Rapsöl
- 8 g Backpulver
- 140 g Soja Vanille-Joghurt
- 1 Prise Salz
Für die creme:
Reif für den Jahrmarkt: Lebkuchenherzen
Wer sich über Spekulatius im September ärgert, sich aber trotzdem schon jetzt auf den köstlichen Duft und den Geschmack von Weihnachten freut, dem biete ich einen Kompromiss: Lebkuchenherzen. Jahrmarktmäßig verziert passen sie in jede Jahreszeit, verbreiten beim Backen aber einen köstlichen, weihnachtlichen Duft von Zimt, Nelken und Co.
Ohne Backen: Schokoküsse selber machen
So viele Dinge schmecken besser, wenn sie hausgemacht sind. Kartoffelpüree gehört für mich dazu, Frikadellen auch und seit gestern zähle ich auch Schokoküsse dazu. Umso komischer, dass es zwar für Kartoffelpüree und Frikadellen jede Menge Rezepte im Internet gibt, für Schokoküsse aber nicht. Also habe ich eins kreiert, das ich nach mehrfachem Vorkosten voller Überzeugung an euch weitergebe.
Royal Icing: Nass-in-Nass für Einsteiger
Wer keine Erfahrung mit Royal Icing hat, sich aber mal ran trauen möchte, für den sind diese Blumenkekse genau das Richtige. Sie sehen sehr elegant und aufwendig aus, sind aber schnell gemacht.
